Die Febesol GmbH positioniert sich als Komplettanbieter für Photovoltaik, indem sie standardisierte Solarpakete inklusive Planung, Komponenten und Installation in festen Leistungsklassen anbietet. Laut Febesol ist das Unternehmen seit 2009 am Markt, nennt mehr als 10.000 installierte Solaranlagen und gibt eine Belegschaft von über 200 Mitarbeitern an.
Für Haushalte und Betriebe in DACH ist das vor allem dann relevant, wenn eine Febesol Solaranlage die laufenden Stromkosten durch höheren Eigenverbrauch senken soll und dafür ein klar kalkulierbares Paket gesucht wird. Seit der von Febesol beschriebenen Übernahme durch thermondo im Jahr 2024 gehört Febesol zu thermondo, was die Einbindung in ein größeres Energie-Ökosystem und digitale Steuerungsansätze im Portfolio-Kontext erklärt.
Wichtige Fakten auf einen Blick
- Febesol GmbH bietet sechs Solarpakete von 5,64 kWp (ab 11.499 Euro) bis 24,4 kWp (31.999 Euro) inklusive Module, Wechselrichter, Speicher und Installation an.
- Laut Febesol sind in den Paketen 0 Euro Anzahlung und 0 Prozent Mehrwertsteuer vorgesehen; die Auswahl sollte sich an Verbrauch, Dachfläche und künftigen Großverbrauchern orientieren.
- Das Solarpaket XS umfasst 5,64 kWp mit 12 Modulen und 6 kW Wechselrichter für 11.499 Euro, jedoch ohne Batteriespeicher, laut Paketübersicht bei Febesol.
- Das Solarpaket 4XL ist mit 24,4 kWp, 52 Modulen, 25 kW Wechselrichter und 20,48 kWh Speicher für 31.999 Euro eher für sehr hohen Bedarf oder gewerbliche Nutzung ausgelegt.
- Zwischen S und M steigt die Generatorleistung von 5,64 kWp auf 8,46 kWp, während der Speicher in beiden Paketen bei 7,68 kWh liegt, was die Dachfläche zum entscheidenden Faktor macht.
- Mit thermondo smart lassen sich PV-Anlage, Speicher und Verbraucher intelligent steuern, um den Eigenverbrauch zu maximieren und Kosten zu senken.
Einleitung: Febesol GmbH im Überblick
Die Febesol GmbH beschreibt sich als Photovoltaik-Experte mit Markterfahrung seit 2009 und nennt als Leistungsbilanz mehr als 10.000 installierte Anlagen. Diese Angaben finden sich auf der Unternehmensseite von Febesol sowie in den Unternehmensinformationen, in denen Febesol auch von über 200 Mitarbeitern spricht (Quelle: Über uns).
Für Leserinnen und Leser von Wirtschaftsvision ist dabei weniger die reine Modulauswahl entscheidend als die Frage, wie gut sich Investition, erwartbare Stromkostenentlastung und organisatorischer Aufwand zusammenbringen lassen. Ein Komplettpaket reduziert Schnittstellen: Planung, Lieferung der Komponenten und Montage liegen in einer Hand, während die technische Auslegung über klar definierte Größenklassen erfolgt.
Strategisch relevant ist zudem die von Febesol kommunizierte Übernahme durch thermondo im Jahr 2024, durch die Febesol Teil von thermondo ist. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das in der Praxis vor allem, dass Photovoltaik stärker im Kontext weiterer Energietechnik gedacht wird, etwa mit Blick auf digitale Steuerung, Wärmepumpe oder Ladeinfrastruktur. Ob und in welchem Umfang diese Integration im konkreten Angebot genutzt wird, hängt von der individuellen Planung ab.
Das Portfolio ist auf Febesol Solarpakete in sechs Größen ausgelegt, die von kleinen Haushalten bis zu sehr hohem Energiebedarf reichen. Die Pakete kombinieren PV-Generatorleistung in kWp mit Wechselrichterleistung, Batteriespeicherkapazität und einer vorkonfigurierten Modulanzahl, sodass sich der Einstieg über Vergleichswerte wie Stromverbrauch, Dachfläche und Lastprofile strukturieren lässt.
Die Solarpakete von Febesol: Übersicht und Leistungsklassen

Die Febesol Produkte im Paketmodell folgen einer nachvollziehbaren Staffelung: XS, S, M, L, XL und 4XL. In allen Paketen sind laut Febesol Module, Wechselrichter, Planung und Installation enthalten, während der Batteriespeicher je nach Klasse entweder nicht vorhanden (XS) oder in definierter Größe integriert ist (Quelle: Solaranlage mit Batteriespeicher).
Technisch sind vier Kennzahlen für den Paketvergleich besonders hilfreich: PV-Leistung (kWp) als Indikator für den möglichen Jahresertrag, Modulanzahl als Proxy für benötigte Dachfläche, Wechselrichterleistung (kW) als Begrenzung der AC-Ausgabe und Speicherkapazität (kWh) zur Verschiebung von PV-Strom in Abend- und Nachtstunden.
| Paket | PV-Leistung | Module | Wechselrichter | Speicher | Preis laut Febesol |
|---|---|---|---|---|---|
| XS | 5,64 kWp | 12 | 6 kW | ohne | 11.499 Euro (Quelle) |
| S | 5,64 kWp | 12 | 6 kW | 7,68 kWh | 13.499 Euro (Quelle) |
| M | 8,46 kWp | 18 | 8 kW | 7,68 kWh | 15.999 Euro (Quelle) |
| L | 10,34 kWp | 22 | 10 kW | 10,24 kWh | 18.499 Euro (Quelle) |
| XL | 13,16 kWp | 28 | 12 kW | 10,24 kWh | 20.499 Euro (Quelle) |
| 4XL | 24,4 kWp | 52 | 25 kW | 20,48 kWh | 31.999 Euro (Quelle) |
Für die Vorentscheidung ist die Kombination aus kWp und Speicher kWh meist aussagekräftiger als ein einzelner Wert. Ein Paket mit höherer kWp-Leistung kann den Jahresbezug stärker senken, während ein größerer Speicher den zeitlichen Eigenverbrauchsanteil erhöht, sofern genügend PV-Überschuss entsteht.
Solarpaket XS und S: Einstiegslösungen für kleinere Haushalte
Das Solarpaket XS ist bei Febesol als Einstieg ohne Batteriespeicher positioniert: 5,64 kWp, 12 Module, ein 6 kW Wechselrichter, inklusive Planung und Installation für 11.499 Euro laut Febesol Paketübersicht. Diese Konfiguration passt häufig zu kleineren Verbrauchsprofilen, bei denen tagsüber regelmäßig Strom abgenommen wird, etwa durch Homeoffice oder eine Grundlast über Kühlschrank, Server, Umwälzpumpe und ähnliche Dauerverbraucher.
Das Solarpaket S nutzt dieselbe PV-Leistung (5,64 kWp) und ebenfalls 12 Module sowie einen 6 kW Wechselrichter, ergänzt aber einen 7,68 kWh Stromspeicher. Der Paketpreis liegt laut Febesol bei 13.499 Euro inklusive Planung und Installation (Quelle: Febesol). Der Mehrpreis gegenüber XS ist in der Praxis dann plausibel, wenn ein größerer Anteil des PV-Stroms in die Abendstunden verschoben werden soll.
Für die Einordnung von Stromertrag und Amortisation sind zwei Prüfpunkte hilfreicher als pauschale Prognosen: Erstens die lokale Dachausrichtung und Verschattung, zweitens das Lastprofil über den Tag. Konkrete kWh-Ertragszahlen hängen vom Standort ab und sollten auf Basis eines Ertragsgutachtens oder einer Planungssimulation geprüft werden, statt aus allgemeinen Durchschnittswerten abgeleitet zu werden.
Ein pragmatischer Ansatz für kleinere Haushalte ist die Abgrenzung über den Speicherbedarf: Wenn der meiste Verbrauch tagsüber stattfindet, bleibt XS oft die wirtschaftlichere Option. Wenn der Verbrauch in den Abendstunden liegt, kann S den Netzbezug stärker senken, weil 7,68 kWh Speicher typischerweise mehrere Stunden Haushaltslast abdecken können, abhängig von der Leistungsaufnahme der Verbraucher.
Solarpaket M und L: Mittelklasse für durchschnittliche Einfamilienhäuser

Für viele Einfamilienhäuser mit Familienalltag und spürbarem Abendverbrauch liegt die passende Größenordnung in der Mittelklasse. Das Solarpaket M ist bei Febesol als ausgewogene Lösung für mittleren Stromverbrauch positioniert: 8,46 kWp PV-Leistung mit 18 Modulen, ein 8 kW Wechselrichter sowie ein 7,68 kWh Speicher, Gesamtpreis 15.999 € inklusive Planung und Installation (laut Febesol). In der Praxis passt M häufig zu Haushalten, die tagsüber und abends regelmäßig Strom benötigen, aber keine sehr großen Zusatzverbraucher dauerhaft betreiben.
Wer mehr Reserven für zusätzliche Lasten einplant, findet im Solarpaket L die nächstgrößere Stufe: 10,34 kWp mit 22 Modulen, 10 kW Wechselrichter und 10,24 kWh Speicher für 18.499 € (Quelle: Febesol). Das ist typischerweise interessant für größere Haushalte oder wenn perspektivisch ein Elektroauto hinzukommt, das zwar nicht jeden Tag vollständig lädt, aber den Eigenverbrauch deutlich anheben kann.
Der Kernunterschied liegt in der Kombination aus mehr PV-Leistung und größerem Speicher (10,24 statt 7,68 kWh). Paket L lohnt sich vor allem dann, wenn regelmäßig abends und nachts mehr Energie benötigt wird oder wenn tagsüber häufiger Überschuss anfällt, der sonst ins Netz ginge. Wenn der zusätzliche Speicher hingegen oft halbvoll bleibt, weil der Verbrauch bereits tagsüber gedeckt ist, ist Paket M häufig die wirtschaftlichere Wahl.
Solarpaket XL und 4XL: Großlösungen für hohen Energiebedarf
Bei hohem Strombedarf oder stark elektrifizierten Haushalten (Wärmepumpe, E-Mobilität, höhere Grundlast) werden größere Anlagen schnell sinnvoll. Das Solarpaket XL umfasst 13,16 kWp mit 28 Modulen, einen 12 kW Wechselrichter und einen 10,24 kWh Speicher zum Paketpreis von 20.499 € inklusive Planung und Installation (laut Febesol). XL ist damit eine Option für energieintensive Einfamilienhäuser, die den Eigenverbrauch hochziehen wollen, ohne direkt in eine sehr große Gewerbeklasse zu gehen.
Eine andere Liga ist das Solarpaket 4XL: 24,4 kWp PV-Leistung mit 52 Modulen, ein 25 kW Wechselrichter und 20,48 kWh Speicher für 31.999 € (Quelle: Febesol). Diese Dimension zielt eher auf Gewerbe, Mehrfamilienhäuser oder gemischt genutzte Gebäude, bei denen tagsüber viel Strom abgenommen wird und Lastspitzen geglättet werden sollen.
In der Anwendung sind solche Pakete besonders relevant, wenn eine Wärmepumpe über viele Stunden läuft (vor allem in der Heizsaison), wenn mehrere Elektrofahrzeuge regelmäßig laden oder wenn es gewerbliche Verbraucher mit planbaren Betriebszeiten gibt. Entscheidend ist dabei weniger die maximale PV-Leistung allein, sondern ob genügend gleichzeitiger Verbrauch oder Speicherkapazität vorhanden ist, um Erzeugung in nutzbare Eigenverbrauchsanteile zu übersetzen. Je größer die Anlage, desto wichtiger werden Lastmanagement, Ladeplanung und eine realistische Profilbetrachtung.
Finanzielle Vorteile und Konditionen bei Febesol

Ein häufiges Hindernis bei der Anschaffung einer PV-Anlage sind hohe Anfangskosten. Febesol wirbt hier mit 0 € Anzahlung, was den Einstieg erleichtern kann, weil nicht zwingend vorab ein großer Betrag gebunden wird. Je nach Angebot sind unterschiedliche Finanzierungsmodelle denkbar, etwa Ratenfinanzierung über einen festen Zeitraum oder eine bankgestützte Finanzierung, bei der die monatliche Rate idealerweise in einem sinnvollen Verhältnis zur erwarteten Ersparnis beim Strombezug steht. Wichtig ist, Effektivzins, Laufzeit, Sondertilgungen und mögliche Gebühren transparent zu prüfen.
Zusätzlich wirkt die 0 % Mehrwertsteuer auf Solarpakete nach aktueller gesetzlicher Regelung in vielen Fällen direkt kostensenkend, weil für die Lieferung und Installation bestimmter PV-Anlagen auf Wohngebäuden keine Umsatzsteuer anfällt. Praktisch bedeutet das, dass der ausgewiesene Paketpreis nicht noch durch 19 % Mehrwertsteuer erhöht wird, was die Gesamtinvestition spürbar reduziert und die Wirtschaftlichkeit, je nach Eigenverbrauch und Strompreisniveau, verbessert.
Ergänzend sollten Interessenten Fördermöglichkeiten auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene prüfen, da Programme je nach Region stark variieren können (z.B. Zuschüsse für Speicher oder Ladeinfrastruktur). Auch steuerliche Aspekte spielen eine Rolle, etwa bei der Einordnung der Anlage, Vergütung von Einspeisung und der Behandlung von Erträgen. Für eine belastbare Entscheidung empfiehlt sich eine einfache Wirtschaftlichkeitsberechnung mit realistischen Annahmen zu Eigenverbrauchsquote, Strompreissteigerung, Wartung sowie möglichem Austausch von Komponenten, statt sich auf Idealwerte zu verlassen.
Zusatzlösungen und smarte Steuerung mit thermondo smart
Mit thermondo smart wird aus einer PV-Anlage ein digitales Energiesystem: Die Plattform verknüpft Erzeugung (PV), Stromspeicher und ausgewählte Verbraucher in einer zentralen Oberfläche. Statt nur Erträge zu beobachten, können Sie damit steuern, wann Energie gespeichert, selbst genutzt oder in einzelne Lasten geleitet wird. So entsteht ein transparentes Bild aus Live-Daten, Verläufen und verständlichen Kennzahlen, das den Alltag einfacher macht.
Der größte Nutzen der intelligenten Energiesteuerung liegt im maximalen Eigenverbrauch. Überschüsse werden bevorzugt in den Speicher geladen und Verbraucher können so priorisiert werden, dass möglichst wenig Strom teuer aus dem Netz bezogen werden muss. Gerade bei dynamischen Tarifen oder stark schwankendem Verbrauch hilft eine smarte Logik, Lastspitzen zu glätten, ungünstige Bezugszeiten zu reduzieren und dadurch Kosten zu sparen. Zusätzlich wird die Planung greifbarer: Sie sehen, welche Maßnahmen wirklich wirken, etwa eine veränderte Ladezeit oder eine andere Speicherstrategie.
Wichtig ist außerdem die Integration in das Gesamtenergiekonzept. In Kombination mit einer Wärmepumpe kann thermondo smart PV-Überschüsse gezielt für Wärme nutzbar machen, etwa indem Verbrauchsfenster bevorzugt in sonnenreiche Stunden gelegt werden. Mit einer Wallbox lässt sich die E-Auto-Ladung so steuern, dass primär Solarstrom geladen wird, ohne Komfort zu verlieren. Dadurch werden PV-Anlage, Speicher, Heizung und Mobilität als ein System optimiert, statt einzeln betrachtet.
Fazit: Welches Febesol-Produkt passt zu Ihnen?
Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vor allem von drei Faktoren ab: Haushaltsgröße, jährlichem Stromverbrauch und Ihrer Zukunftsplanung. Ein kleiner Haushalt mit überschaubarem Verbrauch braucht oft keine sehr große Generatorfläche, während Familien durch tagsüber anfallende Lasten und höhere Grundverbräuche stärker vom Eigenverbrauch profitieren. Wer in den nächsten Jahren ein E-Auto oder eine Wärmepumpe plant, sollte die PV-Leistung und insbesondere den Speicher nicht nur für den Ist-Zustand dimensionieren, sondern Reserven einplanen.
Konkrete Paketlogik: Für Einsteiger ohne große Zusatzverbraucher ist häufig ein kompaktes PV-Paket ohne oder mit kleinem Speicher ausreichend, wenn tagsüber Verbrauch anfällt und die Einspeisung akzeptiert wird. Für typische Familienhaushalte ist ein mittleres Paket mit Speicher meist der beste Kompromiss aus Kosten und Autarkie. Wenn Wallbox und perspektivisch Wärmepumpe dazukommen, passt eher ein größeres Paket mit entsprechend dimensioniertem Speicher, ergänzt um ein Energiemanagement, damit Erzeugung und Lasten wirklich zusammenarbeiten.
Die nächsten Schritte sind eine Beratung mit Lastprofilcheck, Dachprüfung und einer realistischen Wirtschaftlichkeitsrechnung, anschließend die individuelle Planung inklusive Netzanschluss, Zählerkonzept und Auslegung von Speicher und optionalen Verbrauchern. Da die regionale Verfügbarkeit von Febesol-Dienstleistungen je nach Gebiet variieren kann, lohnt sich frühzeitig die Anfrage, um Terminfenster, Montagekapazitäten und mögliche regionale Förderbedingungen in die Entscheidung einzubeziehen.
Häufig gestellte Fragen
Welche Paketgröße von Febesol passt für ein Einfamilienhaus mit typischem Tagesverbrauch?
Für typische Einfamilienhäuser empfiehlt das Unternehmen laut Artikel meist ein mittleres Paket, weil es den besten Kompromiss aus Kosten und Autarkie bietet. Diese Pakete haben in der Regel Speichergrößen um 7,68 kWh, was tagsüber viel Eigenverbrauch abdeckt. Bei hohen Tageslasten oder E-Auto-Ladung ist ein größeres Paket sinnvoll.
Was bedeutet die Übernahme durch thermondo für die Steuerung der Febesol-Anlagen?
Seit der Übernahme durch thermondo im Jahr 2024 sind Febesol-Anlagen in ein größeres Energie-Ökosystem eingebunden. Das ermöglicht die Nutzung von thermondo smart für intelligente Steuerung von PV, Speicher und Verbrauchern. Kunden können so den Eigenverbrauch besser maximieren und Kosten senken.
Welche Unterschiede gibt es konkret zwischen Solarpaket XS und 4XL?
Das Solarpaket XS hat 5,64 kWp, 12 Module und einen 6 kW Wechselrichter, es kommt ohne Batteriespeicher und kostet 11.499 Euro. Das 4XL bietet 24,4 kWp, 52 Module, einen 25 kW Wechselrichter und 20,48 kWh Speicher, es kostet 31.999 Euro. XS ist für kleine Haushalte gedacht, 4XL für sehr hohen Bedarf oder gewerbliche Nutzung.
Wie verlässlich sind die genannten Installationszahlen und Unternehmensangaben?
Febesol gibt an, seit 2009 aktiv zu sein und mehr als 10.000 installierte Anlagen sowie über 200 Mitarbeiter zu haben. Diese Werte stammen aus den Unternehmensinformationen, sie dienen als Orientierung für Erfahrungsumfang und lokale Kapazitäten. Für konkrete Projekte empfiehlt sich trotzdem eine individuelle Anfrage, da regionale Verfügbarkeit variieren kann.
Was bedeutet die Angabe 0 Euro Anzahlung und 0 Prozent Mehrwertsteuer praktisch für Käufer?
Febesol nennt in der Paketübersicht 0 Euro Anzahlung und 0 Prozent Mehrwertsteuer als Angebotspunkte. Das reduziert die anfängliche Liquiditätsbelastung, Käufer sollten aber die Vertragsbedingungen und eventuelle Finanzierungskonditionen prüfen. Förderungen und regionale Zuschüsse können zusätzlich die Wirtschaftlichkeit verbessern.
Wie sollte ich Speichergröße wählen, wenn ein E-Auto oder eine Wärmepumpe geplant ist?
Bei geplanter E-Auto-Ladung oder Wärmepumpe empfiehlt der Artikel, Reserven einzuplanen und nicht nur den Ist-Verbrauch zu betrachten. Ein größeres Paket mit entsprechend dimensioniertem Speicher und Energiemanagement sorgt dafür, dass Erzeugung und Lasten zusammenarbeiten. Vorab sind Lastprofilcheck und Wirtschaftlichkeitsrechnung wichtig.
Wie wähle ich zwischen Solarpaket M und L, wenn die Dachfläche begrenzt ist?
Zwischen S und M steigt die Generatorleistung auf 8,46 kWp, während Speichergrößen ähnlich bleiben, daher ist Dachfläche oft der entscheidende Faktor. Wenn die Dachfläche limitiert ist, sollte die Moduleffizienz und die Ausrichtung geprüft werden, um die passende Leistung unterzubringen. Eine Dachprüfung im Rahmen der Beratung klärt Machbarkeit und beste Auswahl.